Reisetasche packen für Kurztrips: Tricks und Tipps bei Eiseskälte und Regenwetter 20.03.2018

Reisetasche packen für Kurztrips: Tricks und Tipps bei Eiseskälte und Regenwetter

Es ist klirrend kalt und ungemütlich hier in Europa. Von den Briten wurde das letzte Wettertief schon „Beast from the East“ getauft. Du bist es auch leid und möchtest einfach mal wieder raus? Vielleicht soll es schon dieses Wochenende mit Deinem Partner oder Freunden in eine neue Stadt gehen. Doch immer kommen diese lästigen Fragen vor der Abreise auf: Was muss unbedingt mit? Was kannst Du zuhause lassen? Und wie passt am Ende alles in eine Reisetasche? In diesem Artikel gehen wir auf die zehn besten Gepäck-Tipps für kältere Temperaturen ein.

Reisetasche packen für Kurztrip

Wetter und Reiseziel geben den Ton an

Zuerst solltest Du das Reiseziel und das Wetter beim Packen bedenken. Sind die Wetterbedingungen wechselhaft, kannst Du getrost auf den „Zwiebellook“ setzen: Trage mehrere Kleidungsstücke übereinander, die Du gut kombinieren und problemlos ausziehen kannst. Sollte es regnen, wird eine Regenjacke oder ein wasserdichter Windbreaker dein treuer Begleiter werden. Geht es ans Meer, in die Berge oder in die Stadt? Wirst Du elegante oder zweckmäßige Kleidung brauchen? All dies sind Fragen, die Du dir während des Packens stellen solltest, um optimal ausgerüstet zu sein.

Gracht in Holland

Das richtige Gepäck will sorgfältig gewählt sein

Die Planung steht und fällt mit der Wahl der Art und Größe Deiner Reisetasche. Ist die Größe der Tasche nicht auf die Dauer Deiner Reise abgestimmt, nutzen selbst die besten Packtipps nichts. Für einen Wochenendtrip eignet sich eine kleine Reisetasche wie der HOLZRICHTER Weekender No 8-1 perfekt. Er ist der optimale Begleiter bei Kurztrips.

Maxime des Städtetrips

Ein Städtetrip oder ein Ausflug ins Grüne übers Wochenende verlangt Dir besonders eine Tugend ab: Mäßigung! Packe nicht deinen gesamten Kleiderschrank ein. Wenn Du trotz wenig Gepäck gut aussehen willst, musst Du vorher sorgsam auswählen und geschickt packen. Es ist zu jeder Jahreszeit hilfreich zu wissen, wie Du wenig Platz, beziehungsweise minimales Gepäck, optimal nutzen kannst. Besonders beim Packen für einen Kurztrip bei winterlichen Temperaturen ist dein Pack-Talent gefordert, denn die dicke Kleidung nimmt viel Platz ein. Du möchtest effizient packen, aber gleichzeitig keine Essentials zurücklassen, um nicht krank die Rückreise antreten zu müssen. Unten findest Du eine kleine Liste mit den wichtigsten Basics, um dieses Problem zuj lösen.

Wahl des Schuhwerks: Warme Füße versüßen den Urlaub

Um es gleich vorwegzunehmen: Nehme nicht mehr als zwei Paar Schuhe mit! In Deinem Weekender zählt jeder Zentimeter. Da nehmen Schuhe einfach zu viel Platz ein. Welches Schuhwerk solltest Du nun für den Kurztrip wählen? Nach kilometerlangen Stadtwanderungen wirst Du unbequeme Designer-Schuhe verfluchen. Die haben nichts im Weekender zu suchen. Winterfeste und wasserdichte Schuhe sind angesagt. Am besten nimmst Du ein Paar Boots mit. Stiefel eignen sich besonders bei kalten Temperaturen und halten warm. Wenn Du trotz Frost nicht auf Deine geliebten Sneakers verzichten möchtest, nehme ein Paar Wollsocken mit. Die sehen cool aus und halten Deine Füße kuschelig warm. Beide Modelle, Sneakers und Boots, sind super bequem und lassen sich vielseitig kombinieren.

Kombination Ledertasche Lederschuhe

Wenn die Basics stimmen, kann nichts mehr schiefgehen

Extravagante Einzelstücke haben auf einem Kurztrip nichts verloren. Konzentriere Dich auf das Wesentliche. Einfache, gut gewählte Outfits können viel (mehr) hermachen. Außerdem sind sie auch nach zehn Stunden Museumsbesuch plus Sightseeing immer noch bequem. Zwei Paar bequeme Blue Jeans, drei cleane Basic T-Shirts, täglich frische Unterwäsche, zwei Hemden oder Blusen und ein cooler Cardigan erfüllen alle Anforderungen. Sollte sich die Wintersonne von ihrer besten Seite zeigen gehört zudem noch eine Sonnenbrille in den Weekender. Tipp: Zerbrechliche Gegenstände wie Brillen kannst Du gut in den T-Shirts einrollen, um sie zu schützen.

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Ausrüstung

Entscheidend bei niedrigen Außentemperaturen ist die Wahl der Jacke. Wenn Du Anfang des Jahres eine Stadt erkunden möchtest, solltest Du lieber zu warmen Klassikern wie einem Wollmantel oder einem gefütterten Parka greifen. Außerdem solltest Du unbedingt ein Paar Handschuhe mitnehmen. Fäustlinge halten warm, sind aber meistens unpraktisch. Es lohnt sich in ein paar gute Fingerhandschuhe zu investieren. Optimal sind spezielle Smartphone Handschuhe, die Dir die Bedienung des Handys ermöglichen, während Du online nach der nächsten Sehenswürdigkeit suchst. Auch eine warme Mütze gehört zur Standardausrüstung. Wenn Du eine Mittelohrentzündung nach Deinem Kurztrip vermeiden möchtest, solltest Du beim Kauf lieber nicht sparen. Auch ein warmer, weicher Schal ist unentbehrlich. Ein Schlauchschal bietet sich besonders an, da er eng am Hals liegt und damit besser wärmt. Außerdem bietet er weniger Angriffsfläche für kalten Wind – für den Fall, dass Du hohe Bergketten oder die zugigen Gassen einer trendigen Großstadt erkunden möchtest.

Reisetasche für Damen

Die Wahl der wichtigsten Technik

Für einen Kurz- oder Städtetrip ist leichtes Gepäck immer angenehmer. Deswegen solltest du lieber zu einer kleinen Systemkamera greifen, anstatt die hippe Spiegelreflex-Kamera mitsamt Stativ und vier Objektiven mitzuschleppen. Systemkameras haben inzwischen auch wechselbare Objektive und können wunderbare Momente mit hoher Qualität einfangen. Empfindliche Technik wie Kameras und Tablets solltest Du in die Mitte der Tasche legen, um sie vor Stürzen oder Erschütterungen zu schützen. Dein Handyladekabel und eventuelle Reserve-Akkus kannst Du zusätzlich in einem kleinen Beutel verstauen, damit diese nicht lose in der Tasche herumfliegen. Sogar der Handy-Akku leidet unter kalten Temperaturen, deswegen solltest Du ihn eng am Körper tragen oder eine Powerbank für den Notfall mitnehmen.

Das i-Tüpfelchen: Dokumente und andere wichtige Wegbegleiter

Auf gar keinen Fall solltest Du Deine Dokumente und den Geldbeutel vergessen. Brieftasche, Reisepass, Buchungsbestätigung und Flugticket solltest Du stets griffbereit in einer der praktischen Innentaschen des Weekenders verstauen. Zusätzlich ist ein Buch der perfekte Zeitvertreib auf der Fahrt - falls es der vorbeifliegenden Landschaft doch einmal an Abwechslung fehlen sollte.

Ledertasche Innenansicht

Die richtige Anordnung: Platzsparend und schonend packen

Beim Packen des Weekenders gilt die grobe Regel: Schweres nach unten, Leichtes nach oben. Die Schuhe und der Kulturbeutel gehören zum Beispiel nach unten, gebügelte Hemden nach oben. Um Platz zu sparen, stopfst Du Deine Socken in die Schuhe. Du wirst Dich wundern, wie viele Socken in so einen Schuh passen! Außerdem kannst Du Deine Schuhe - zum Schutz der Kleidung vor den schmutzigen Schuhsohlen - in einen Schuhbeutel stecken. Danach platzierst Du sie an einer Seite des Taschenbodens. In die andere Seite des Taschenbodens packst Du einen kleinen Kulturbeutel. Ein Leder-Kulturbeutel eignet sich besonders gut, da er robust und widerstandsfähig ist. Beim Inhalt solltest Du auf allzu schweren Schnick-Schnack wie große Shampoo- oder Aftershave-Flaschen verzichten und stattdessen kleine Pröbchen mitnehmen. Das erleichtert Dein Gepäck. Ein Paar Jeans kannst Du auf der Reise tragen. Das zweite Paar legst Du zusammengefaltet in die Mitte der Tasche, auf die Schuhe und den Kulturbeutel. Oben drauf kommt dann alles, was nicht leicht verknittert: T-Shirts und Unterwäsche. Indem Du sie faltest und dann eng zusammenrollst, kannst Du extrem viel Platz sparen. Ganz obenauf legst Du am besten die gebügelten Hemden oder Blusen. Diese solltest Du nicht in der Mitte knicken, sondern an natürlichen Stellen wie Ellenbogen oder Schultern falten. Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst Du noch Seidenpapier zwischen die Teile legen, um Falten zu vermeiden.

Reisetasche von Holzrichter in Holland

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