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Gekommen, um zu bleiben - Die Top 5 Restaurant-Geheimtipps in Berlin


Monatelang haben wir alles, was nicht niet- und nagelfest ist, zum Mitnehmen bestellt, typisch berlinerisch das Beste aus der Situation gemacht und mit unseren Snacks in der Hand unzählige Kilometer an Spaziergängen zurückgelegt. Jetzt können wir die bequemen Schuhe endlich wieder zurück in den Schrank stellen, die Abendgarderobe rausholen und das Ambiente der vielen kunstvoll gestalteten Restaurants in Berlin genießen. Wir sind gekommen, um zu bleiben! Hier sind fünf Geheimtipps für einen Ihrer ersten Restaurantbesuche in diesem Jahr.

Standen Sie schon einmal im Hof der alten Josty-Brauerei in der Bergstraße 22? Allein für den Anblick des reich verzierten Hauptgebäudes lohnt sich der Besuch. Erst recht, wenn man einen freien Tisch im Katz Orange ergattern kann. Das Restaurant inmitten des historischen Klinkerbaus ist ein beliebter Treffpunkt für Kreative aus Berlin-Mitte und lädt vor allem mit seinem charmanten Innenhof ein. Auf der Terrasse zwischen den beiden Wirtschaftsflügeln der alten Brauerei kann man sich ganz den kulinarischen Köstlichkeiten des Restaurants hingeben, wie der über zwölf Stunden gegarten Fleischspezialität „Candy on Bone“. Innen dominiert eine ästhetische Kombination aus rustikalen Elementen und südamerikanischen Designobjekten, die man bei einem Drink an der hauseigenen Bar zum Ausklang eines gelungenen Abends auf sich wirken lassen kann. Ein Besuch im Katz Orange ist täglich ab 18 Uhr möglich – und vielleicht treffen wir uns ja dort. Unser Büro ist nämlich gleich Nebenan.

Katz Orange

Deutlich moderner wird das Ambiente im Gebäude des Suhrkamp Verlags in der Torstraße 48, denn in den hellen Räumlichkeiten des Erdgeschosses ist das Remi beheimatet. Sichtbeton, skandinavische Designermöbel und eine burgunderrote Bar zeugen von hohem gestalterischen Anspruch. Und genauso erlesen und stilvoll wie die Einrichtung ist auch die Karte des Remi: Von Donnerstag bis Samstag wird hier ab 12 Uhr moderne europäische Küche mit der Leichtigkeit des Mediterranen angeboten. Gnocchi, Spargel und Artischockensalat lassen sich als schnelles Mittagessen oder abends mit einer Flasche Wein auf der Sonnenterrasse genießen. Ein Geheimtipp – nicht nur für Autoren und Verleger!

Wenn Ihnen nach den Monaten des Lockdowns mehr nach einem kleinen Abenteuer zumute ist, dann empfehlen wir Ihnen das Kink. Hier erwartet Sie eine aromatische, internationale Küche - und dazu Getränke, die passend zu jedem Gericht im hauseigenen Labor kreiert werden. So wird zu Spargel mit Miso und schwarzem Knoblauch beispielsweise ein Drink auf Gin-Basis gereicht. Dieses Zusammenspiel der verschiedenen kulinarischen Disziplinen ist bezeichnend für das Kink. Renommierte Köche und Barkeeper sind eingeladen, hier einen Stopp einzulegen – und auch das eigene Team begibt sich immer mal wieder auf eine kreative Reise in die Küchen befreundeter Restaurants. In den alten Brauereigebäuden auf dem Pfefferberg-Areal hat das Kink auch räumlich alle Möglichkeiten, um sich auszuleben: Hohe Decken und eine offene Küche, ein einladender Sommergarten und die dunkel gehaltene Bar vereinen gekonnt unterschiedliche Stile. Das Kink öffnet seine Tore in der Schönhauser Allee 176 immer von Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr.

KINK Bar & Restaurant (Foto: Lee Edward)

Das Lok6 ist auf den ersten Blick vor allem eins: rostrot. Auf den zweiten, dritten und alle weiteren Blicke ist es einladend, geschmackvoll und absolut charmant. Das konsequent eingesetzte Rot und die farblich komplementäre Pflanzenauswahl schmeicheln dem dominierenden Industriestil aus Stahl und Beton. Und falls man sich überraschenderweise irgendwann sattgesehen haben sollte, lohnt sich der Blick auf die übersichtliche aber sorgfältig zusammengestellte Karte. Hier findet man vor allem Regionales und wöchentlich wechselnde Gerichte. Zurzeit hat die Terrasse des Lok6 von 18 bis 22 Uhr geöffnet. Ein Ausflug in die nachbarschaftliche Atmosphäre des alten Lokdepot Nummer 6 lohnt sich auf jeden Fall!

LOK6 (Foto: Jules Villbrandt)

Am Oranienplatz in Kreuzberg liegt im Gebäude mit der Hausnummer 14 eine alte Apotheke. Seit 2015 beheimaten die historischen Räumlichkeiten eine Weinbar: das Ora. Jeder Winkel atmet hier den Geist von Tradition und fachmännischem Handwerk: imposante Holzarbeiten von 1860 und aus den 1920ern, glänzende Messingapplikationen an der Bar und dazu makellos gearbeitete Lederbänke. Das Ora ist ein Ort zum Verweilen, für den erlesenen Geschmack, kurz: der perfekte Ort für eine Weinbar! Täglich wechselnde Gerichte aus saisonalen Produkten werden zu kleinen und großen Menüs für den Abend kombiniert. Dazu gibt es an der Bar die üblichen Kleinigkeiten zum Wein. Und obwohl man sieht, dass hier jeder Handgriff sitzt, ist das Ora vor allem eins: unprätentiös und charmant. Man muss also kein Weinkenner sein, um hier entspannt den Abend ausklingen zu lassen. Das Ora hat von Mittwoch bis Freitag ab 17:30 Uhr geöffnet, samstags bereits ab 12:30 Uhr und sonntags ab 16 Uhr.

Ora Wine Bar & Restaurant

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