Everlasting Aesthetics – Mit unserem Head of Marketing an der kroatischen Adriaküste 24.06.2022

Everlasting Aesthetics –  Mit unserem Head of Marketing an der kroatischen Adriaküste

Für HOLZRICHTER Berlin interpretiert Antonio die Idee zeitloser Klasse immer wieder neu und übersetzt sie in inspirierende Kampagnen. Als Head of Marketing formuliert er den Kern der Marke auf eine Weise, die etwas langanhaltendes in sich trägt, etwas, das nicht vergeht – denn damit hat er Erfahrung. Seit er ein Kind ist, weiß Antonio, wo die everlasting aesthetics an der kroatischen Adriaküste zu finden sind. Er kennt den alten Hafen von Dubrovnik und das angebliche Geburtshaus Marco Polos auf Korčula. Die uralte Platane in Tresteno begrüßt er wie einen alten Freund und ihm reichen wenige Blicke, um ein authentisches Restaurant von einer Touristenfalle zu unterscheiden. Auf Kroatisch unterhält er sich mit Tanten und Onkels, alten Freunden und Bekannten. Auch dieses Jahr hat es ihn zurück in das Haus gezogen, das er schon so lange kennt. Seine Eindrücke hat er mit seiner analogen Leica für uns auf Film festgehalten. Entdecken Sie mit ihm Kroatiens südliche Adriaküste und lassen Sie sich vom authentischen Vintage-Charme seiner analogen Urlaubsbilder inspirieren.

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Warum Kroatien? Was macht die Schönheit des Ortes für dich aus?

Das azurblaue Meer und die felsige Landschaft sind ein Stück Heimat für Antonio: “Kroatien ist ein Ort, aus dem ich viel Kraft ziehe. Er bedeutet mir viel, denn hier habe ich ein Stück weit die Möglichkeit, ein Leben zu führen, dass ich so in Berlin nicht führen kann. Das beginnt schon beim Essen. Wir ziehen das Gemüse im Garten und fangen den Fisch im Meer vor der Haustür. Abends wird dann alles auf dem Grill zubereitet. Das ist ein einfaches, aber ein wunderschönes Leben.” Dieses schwer zu beschreibende andere macht auch die Schönheit des Ortes für ihn aus: “Die Zeit dort unten vergeht langsamer und dadurch hat man einen anderen Lebensrhythmus. So kann man sich viel klarer auf das Wesentliche zurückbesinnen und sich beispielsweise ausreichend Zeit zum Kochen und zum gemeinsamen Essen nehmen.

Kroatien

Wenn man dazu noch an die alten Sandsteinhäuser in Dubrovnik denkt, an die spiegelglatt getretenen Treppenstufen vor den Kirchen der Altstadt oder die Monumente, die noch von den Römern erbaut worden sind, fühlt es sich an, als ob die Zeit nicht nur langsamer vergeht, sondern auch länger zurückreicht.”

Reiseblog Dubrovnik

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Hat dich die Reise verändert? An was wirst du dich erinnern?

“Ich denke, die Reise hat mich nicht unbedingt verändert, sondern mein Bewusstsein geschärft. Durch die Entschleunigung denkt man über seine eigene Rolle und den eigenen Konsum nach. Je mehr Geschichte die Dinge um einen herum verkörpern, desto mehr Wert legt man auch selbst auf Langlebigkeit und Qualität, glaube ich. Gegenstände, mit denen man viel erlebt hat, rufen die Erinnerung an schöne Zeiten wach und das gibt mir persönlich mehr als die vergängliche Freude über etwas Neues.

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Ich werde mich, wenn ich meinen Weekender für die nächste Reise packe, sicherlich an den Sonnenuntergang erinnern, den ich mit meinen Freunden auf dem Berg Srđ beobachtet habe oder an die freilaufenden Pfauen auf der Insel Lokrum. Einen Besuch der Insel kann ich übrigens nur empfehlen. Aus dem alten Hafen in Dubrovnik fährt man nur wenige Minuten mit dem Boot zur Insel und kann dort im Schatten der Pinienbäume wirklich wunderschöne Stunden verbringen. Mich hat dieser Ausflug besonders für meine tägliche Arbeit inspiriert. Der Kapitän, der dort Tag für Tag mit einer Seelenruhe Reisende zur Insel bringt und dabei auf makellos gepflegte Taue und einen gut geölten Motor angewiesen ist, hat mir erneut vor Augen geführt, was es heißt, ein Handwerk mit echter Leidenschaft auszuführen. ”

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Welchen Reisetypus verkörperst du?

Wir haben heute viel Persönliches über Antonio gehört, doch wie lässt sich all das Gehörte auf einen Begriff bringen? Zum Abschluss haben wir deshalb noch einmal gefragt: Antonio, welchen Reisetypus verkörperst du? “Ich entdecke gern fremde Städte. Mit leichtem Gepäck durch Fußgängerzonen zu spazieren und hier und da für einen Espresso in den Cafés zu halten, bereitet mir große Freude. Insgesamt bin ich gerne nah an der Kultur des jeweiligen Landes und probiere dabei Dinge aus, mit denen auch die Menschen vor Ort ihre Freizeit verbringen. Tauchen oder Surfen zum Beispiel. Feiern gehe ich im Urlaub eigentlich nicht – zumindest suche ich nicht aktiv danach. Trotzdem erlebe ich auf meinen Reisen immer wieder unvergessliche Momente und jedes Mal, wenn ich meinen Weekender zu Hause aus dem Schrank hole, weiß ich, dass es endlich wieder losgeht. Er ist für mich zum Symbol des Reisens geworden.”

Noch auf der Suche nach einem Symbol des Reisen? (>> zur Kollektion).