Wir mussten mal RAUS 17.02.2023

Wir mussten mal RAUS

Berlin im Winter ist eine Herausforderung für Körper und Geist – kalter Wind, grauer Himmel und volle Bahnen. Ziemlich schnell fühlt sich die Stadt ziemlich eng an. Das drückt auf die Stimmung und hindert die Kreativität. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, seinen mentalen Gesundheitszustand zu reflektieren und früh genug auf die Warnsignale des Körpers zu reagieren – und deshalb sind wir für ein Wochenende RAUS gefahren und haben uns einen Moment Ruhe gegönnt.

RAUS? Ja, RAUS

Es gibt verschiedene Copingstrategien, um auch zwischen Kälte und Dunkelheit nicht den Mut zu verlieren. Von Tageslichtlampen über Meditation bis Schokolade kann je nach Charakter vieles auf dem Weg zur Ausgeglichenheit helfen. Für uns sind es Reisen – so kurz sie auch sein mögen. Routine schenkt uns Sicherheit und trotzdem kann sich der Alltag plötzlich wie ein Korsett anfühlen, das gerade noch erträglich, aber eigentlich schon zu eng geschnürt wurde. Zum Luftholen müssen wir dann einfach mal wieder etwas Unvorhergesehenes wagen. Es ist der viel beschriebene “Tapetenwechsel”, der unsere Kreativität dann wieder in Schwung bringt. Diese Ausbrüche aus den gewohnten Bahnen müssen auch gar nicht lang oder weit sein – manchmal reicht es vollkommen, einen Tag in einer Gegend zu verbringen, die man noch nicht kennt. Den richtigen Weg finden, die neue Umgebung mit allen Sinnen wahrnehmen, in einem neuen Bett schlafen und mit einem neuen Ausblick aufwachen: All das macht etwas mit uns. Es reißt uns aus den Automatismen des Alltags und setzt Erinnerungsanker, an denen wir uns entlanghangeln können. So wird ein grauer Februar in seiner Gleichförmigkeit aufgebrochen und in unserer Erinnerung bleibt das kleine Abenteuer zwischen Wiesen und Feldern im Umland von Berlin. Genau so einen Trip haben wir dringend gebraucht. Deshalb kam die Einladung von RAUS genau richtig.

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Wo wir waren

RAUS ermöglicht es ausgelaugten Städter*innen in der Natur durchzuatmen – ohne lange Anreise oder riesigen Aufwand. Die idyllische Ruhe, die viele Menschen auf dem Land alltäglich erleben, wird so auch für Menschen erlebbar, die in großen Mietshäusern und engen Straßen wohnen. RAUS kommt aus Berlin und verfolgt einen bodenständigen Ansatz für kurze Verschnaufpausen im Grünen – so bodenständig das eben geht, wenn man aus Berlin kommt. Denn die Tiny Houses in der Natur wurden von dem Hospitality-Tech-Startup nach den ästhetischen Standards der Großstadt designt: große Fenster, skandinavischer Minimalismus und das alles ein bisschen hip und hygge. Und das ist genau richtig so, denn es geht nicht darum, sich plötzlich als Naturkind zu fühlen, sondern einfach und unkompliziert in eine entschleunigte Wohlfühlatmosphäre einzutauchen. Und deshalb stehen die Tiny Houses von RAUS auch nicht immer auf malerischen Bergspitzen oder an verlassenen Gletscherseen am Ende der Welt, sondern schnell zu erreichen in der Nähe von Berlin, Hamburg, Hannover und weiteren Großstädten. Denn auch hier finden sich grüne Täler, in denen man die Seele baumeln lassen kann – und wenn es auch nur für eine Nacht ist.

Reiseblog RAUS

Tiny House RAUS

Wie das hilft

Eine schnelle Auszeit darf nicht mehr Stress verursachen, als sie von der Seele nehmen soll! Deshalb haben wir einfach ein paar gemütliche Sachen in den Weekender geschmissen, unser Buch vom Nachttisch gegriffen und kurzerhand einen Mietwagen organisiert. Vor Ort konnten wir das Tiny House ganz unkompliziert und autonom öffnen und uns in unserem kleinen, aber feinen Wochenenddomizil ausbreiten. Danach ein kurzer Spaziergang durch die Gegend und dann schnell wieder zurück vor den kleinen Kamin. Statt blinkenden Lichtern einfach stundenlang ins Feuer zu schauen, hat eine wahnsinnig beruhigende Wirkung auf den Geist. Hypnotisch tanzen die Flammen vor uns und aus unseren Teetassen steigt dazu stumm der Wasserdampf auf. Um uns herum ist nur die Dunkelheit der Büsche und Felder zu sehen und für diesen Freitagabend gibt es endlich mal keine einhunderttausend Optionen – out here, there’s no fear of missing out! In dieser Nacht haben wir besonders gut geschlafen.

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Ihr müsst auch mal wieder raus, aber euch fehlt noch die richtige Reisegarderobe? Daran soll es nicht scheitern! Tretet der hektischen Großstadt mit langlebigen Begleitern aus Naturleder entgegen(>> zur Kollektion).